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Biomoleküle

Biomoleküle: Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Enzyme — mit interaktiven Werkzeugen und Übungsaufgaben zu jedem Teilbereich.

Was Biomoleküle sind

Biomoleküle sind organische Moleküle, die in Lebewesen vorkommen — und fast alle tragen mehrere funktionelle Gruppen gleichzeitig. Genau daraus folgt ihre Vielseitigkeit: Ein Molekül kann an einer Stelle sauer reagieren, an einer anderen Wasserstoffbrücken bilden und an einer dritten wasserabweisend sein.

Vorschau Funktionelle Gruppen erkennen
Tool

Funktionelle Gruppen erkennen

Vorschau Organische Moleküle – Formeln und Geometrie
3D Viewer

Organische Moleküle – Formeln und Geometrie

Mit dem Tool erkennst du die Gruppen in vorgegebenen Molekülen, der 3D Viewer zeigt sie räumlich.

3 Übungsaufgaben

Mehrere funktionelle Gruppen in einem Molekül

Kohlenhydrate

Traubenzucker, Rohrzucker, Stärke, Cellulose — alle bestehen aus denselben Bausteinen und unterscheiden sich nur darin, wie viele davon zusammenhängen und wie sie verknüpft sind. Monosaccharide sind einzelne Zuckerbausteine, Disaccharide zwei, Polysaccharide viele.

In wässriger Lösung liegen Glucose und Fructose überwiegend als Ring vor; die Fischer-Projektionsformel zeigt die offene Kette, die Haworth-Projektionsformel den Ring.

Vorschau Kohlenhydrate – Moleküle
3D Viewer

Kohlenhydrate – Moleküle

Vorschau Fischer-Projektionsformeln zeichnen – Aldosen und Ketosen
Tool

Fischer-Projektionsformeln zeichnen – Aldosen und Ketosen

Vorschau Stereochemie – Chiralität, Enantiomere, Diastereomere
3D Viewer

Stereochemie – Chiralität, Enantiomere, Diastereomere

Mit dem 3D Viewer siehst du die Moleküle räumlich, mit dem Tool zeichnest du Fischer-Projektionsformeln, und der Stereochemie-Viewer zeigt, warum Spiegelbilder hier verschiedene Stoffe sind.

2 Übungsaufgaben

Mono-, Di- und Polysaccharide

Fette

Ein Fettmolekül ist ein dreifacher Ester aus Glycerin und drei Fettsäuren. Ob ein Fett fest ist oder flüssig, hängt allein an den Fettsäuren: Gesättigte Ketten liegen dicht beieinander, ungesättigte haben durch die Z-Doppelbindung einen Knick und passen schlechter zusammen.

Mit Lauge lassen sich Fette spalten — das ist die Verseifung, und dabei entsteht Seife.

Vorschau Biomoleküle – Fette und Fettsäuren
3D Viewer

Biomoleküle – Fette und Fettsäuren

Vorschau Baseninduzierte Esterhydrolyse – Reaktionsmechanismus
Simulation

Baseninduzierte Esterhydrolyse – Reaktionsmechanismus

Der 3D Viewer zeigt dir den Bau eines Fettmoleküls, die Simulation den Mechanismus der Esterhydrolyse.

11 Übungsaufgaben

Bau des Fettmoleküls

Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren

Verseifung

Seifen und Tenside

Ein Seifenteilchen hat zwei Enden mit gegensätzlichen Eigenschaften: einen hydrophilen Kopf und einen hydrophoben Schwanz. Damit setzt es sich an die Grenze zwischen Wasser und Fett — und macht möglich, was sonst nicht geht: Fett in Wasser zu verteilen.

Vorschau Hydrophile und hydrophobe Bereiche erkennen
Tool

Hydrophile und hydrophobe Bereiche erkennen

Vorschau Flüssige Stoffgemische
Simulation

Flüssige Stoffgemische

Mit dem Tool erkennst du beide Bereiche im Molekül, mit der Simulation untersuchst du flüssige Stoffgemische.

6 Übungsaufgaben

Amphiphile Teilchen

Waschwirkung

Aminosäuren und Proteine

Eine Aminosäure trägt eine saure Carboxygruppe und eine basische Aminogruppe am selben Molekül — sie ist damit ein Ampholyt und liegt im Wasser als Zwitterion vor. Verknüpft man zwei davon unter Wasserabspaltung, entsteht die Peptidbindung; aus vielen wird ein Protein.

Vorschau Biomoleküle – Aminosäuren und Peptide
3D Viewer

Biomoleküle – Aminosäuren und Peptide

Mit dem 3D Viewer siehst du Aminosäuren und Peptide räumlich.

4 Übungsaufgaben

Die Peptidbindung

Aminosäuren als Ampholyte

Alkohol aus Zucker

Bei der alkoholischen Gärung bauen Hefezellen Zucker zu Ethanol und Kohlenstoffdioxid ab. Technisch wird Ethanol auch anders hergestellt — der Vergleich mit Methanol zeigt, wie ähnlich gebaute Moleküle völlig verschieden wirken können.

Vorschau Oxidierbarkeit organischer Verbindungen
Simulation

Oxidierbarkeit organischer Verbindungen

Mit der Simulation prüfst du die Oxidierbarkeit der beiden Alkanole.

3 Übungsaufgaben

Gärung und Ethanol

Enzyme und DNA

Enzyme sind Proteine, die als Katalysatoren wirken: Sie senken die Aktivierungsenergie und arbeiten dabei hochspezifisch, weil nur ein passendes Substrat in das aktive Zentrum hineinpasst. Die DNA speichert die Bauanleitung für genau diese Proteine.

Vorschau Enzyme – Schlüssel-Schloss-Modell
Simulation

Enzyme – Schlüssel-Schloss-Modell

Vorschau Enzyme – Molekülstruktur und induced fit
3D Viewer

Enzyme – Molekülstruktur und induced fit

Vorschau Biomoleküle – DNA
3D Viewer

Biomoleküle – DNA

Zu diesem Abschnitt gibt es bisher nur Werkzeuge und keine Übungsaufgaben — die Simulation zum Schlüssel-Schloss-Modell und die beiden 3D Viewer zu Enzymstruktur und DNA.